Shooting on the rocks

Zitat Christina: "Queenstown?! ... war doch ganz nice!" Mehr können wir dazu leider wirklich nicht sagen, da wir dort lediglich kurz anhielten, um Wäsche zu waschen. Aber das was wir während des Waschgangs mit einem Coffee to go in der Hand gesehen haben bei einem Bummelgang war wirklich ansprechend. :-)
Herbst
Herbst
In Wanaka allerdings blieben wir etwas länger. Hier steppt zwar nicht so der Bär wie in Q-Town, aber dafür gibt es hier ebenfalls eine wunderschöne Kulisse mit großem See vorne weg und Bergen ringsherum. Die Bäume schimmerten hier bereits in allen möglichen Herbstfarben. Wunderschön! Besonders wenn man seit 1,5 Jahren keinen Herbst mehr gesehen hat. 
Chillen in aller Seenruhe ... :-)
Chillen in aller Seenruhe ... :-)
Was macht man hier in Wanaka? Nun, man kann lt. Reiseführer hier wunderbar im See baden, da dieser im Vergleich zu den anderen South-Lakes nicht so kalt sein soll. Ganz ehrlich? Der war scheißkalt! Ich hätte definitiv schon einen Herzinfarkt erlitten, wenn das Wasser meine Kniescheiben erfasst hätte. Man kann sich hier auch einfach mal entspannen und sich an den See legen und die Sonne genießen. reicht auch schon, meines Erachtens! ;-)
 Höhepunkte
Höhepunkte
Aber wir waren natürlich auch fleißig. Der schweißtreibendste Walk überhaupt unseres 2. NZ-Aufenthaltes begann nur unweit vor der Stadt. Es ging hoch zum Roy's Peak. In 6 Stunden läuft man auf einem Zick-Zack-Pfad einen Berg hinauf und an gleicher Stelle wieder runter. Die Sonne brannte. Kein Schatten weit und breit. Nur ein paar Hibiskus-Sträucher und hier und da eine Handvoll Schafe. Und die ganze Zeit über sieht man sein Ziel und hat das Gefühl man kommt dem nicht näher. Ganze 1300 (!) Höhenmeter muss man auf dieser ca. 11km langen Strecke überwinden. Gut, dass ich von diesen Daten erst erfuhr als wir die Spitze erreicht hatten. Ich weiß nicht, ob wir uns sonst nicht doch für einen der vielen alternativen Walks in der Gegend entschieden hätten. Zum Glück! Denn die Aussicht war einfach phänomenal und entschädigte für die Strapazen!
Fotograf und Model bei der Arbeit
Fotograf und Model bei der Arbeit
Auf halber Strecke hatten wir dann auch noch eine nette Bekanntschaft gemacht: Matteo Colombo, Travel- und Lifestyle-Fotograf aus Italien, quälte sich ebenfalls mit seiner Kameraausrüstung den Berg rauf, um den Sonnenuntergang von der Spitze aus festzuhalten. Wir gingen das letzte Stück zusammen und er schoss sogar noch ein paar Fotos von uns für sein Portfolio. Ist klar, dass er damit nun ausgesorgt hat. Jaja, wir helfen ja gern! ;-) 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0