Rom auf zwei Rädern ...

Nachdem wir im letzten Jahr einen Teil unseres Sommerurlaubs  in der "ewigen Stadt" verbrachten und eine wundervolle Zeit hatten, wollten wir es diesmal etwas "lockerer" angehen lassen.
Diesmal war es keine schicke Wohnung beim Campo di Fiori, sondern eben nur ein billiges (dafür aber sauberes) Hotel beim Bahnhof um die Ecke. Und anstatt sich in romantischen Trattorias Antipasti, Primi und Secondi Piatti und vollmundige Vino Rossos einzuverleiben, waren wir die letzten 3 Tage unserer Italienreise günstig zwei mal beim Inder und einmal beim Chinesen zu Gast. Ist wohl der Heißhunger auf die große weite Welt. :-) 
"rrrrommm, rrrrrommm, ..."
"rrrrommm, rrrrrommm, ..."
Worauf wir nicht verzichten konnten und wollten, war ein Roller! Gut es war diesmal keine Vespa, sondern eine Honda, was uns beim Fahren jedoch eh nicht aufgefallen war. Wer Rom "erleben" möchte, dem sei geraten sich von den Sightseeing-Bussen fern zuhalten und es uns gleichzutun. Es sind unvergessliche Momente, wenn man am Anfang der vierspurigen "Via della Conciliazione" mit zwei Hände voll weiterer Roller und Autos an der Ampel steht, leicht mit dem Gas spielt, dabei abwechselnd links und rechts zu seinen "Kontrahenten" schaut und diese schelmisch anlächelt, anschließend wieder den Blick nach vorne richtet auf das Ziel, den prächtigen Petersdom, um dann, wenn die Ampel keine voll Sekunde auf grün geschaltet wurde, mit Vollgas und Adrenalin in den Ohren los zu preschen. Fühlt sich an wie bei Mario-Kart, nur leider ohne Bananen und Schildkröten. :-D 
Wir hatten wieder mal eine schöne Zeit hier. Rom ist und bleibt mit seinen wunderschönen Kirchen, Palästen und Museen einfach einzigartig und immer wieder eine Reise wert. 

Doch nun freuen wir uns auf unseren Flug nach Zakynthos. "Hellas", wir kommen! 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0